Artikel von rmb:

Rebekka M. Berger übt sich im "Ja-sagen" und kam so als Autorin zur Kontextschmiede. Die Freundin der schönen Künste im weiten Sinne (Malerei, Theater, Literatur, Musik) und der Reflexion über den Menschen als Gemeinschaftswesen nimmt eben jene Themen zum Ausgangspunkt ihrer Artikel. Als Kulturprodukt verstanden bieten – neben den kreativen Ergüssen und den aktiven (politischen) Gestaltungsversuchen des Menschen – auch seine Reaktionen auf Phänomene der gegenwärtigen Lebenswelt einen philosophischen Einblick in das menschliche Wesen und seinen steten Versuch, sich selbst eine Identität zu geben.

Der Rundgang – Sehen und gesehen werden

Die Span­nung steigt. Schon Wochen zuvor krei­sen die Gedan­ken der Stu­die­ren­den der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf um die all­jähr­li­che Aus­stel­lung, mit der jedes Win­ter­se­mes­ter seit 1932 abschließt: An fünf offi­zi­el­len Besuchs­ta­gen strö­men die unter­schied­lichs­ten Men­schen zu einem ein­tritts­freien Kul­tur­er­eig­nis, das sich nicht allein durch die Werke und ihre Aus­ein­an­der­set­zung mit der Lebens­welt der Kunst­schaf­fen­den erschöpft. Die Aka­de­mie […] Den Arti­kel zu Ende lesen



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    Die Kon­text­schmiede ist eine Platt­form für junge Auto­ren, auf der ein brei­tes Spek­trum von gesell­schaft­lich rele­van­ten The­men abge­deckt wird. Die Bei­träge sol­len Zusam­men­hänge, Hin­ter­gründe und Ana­ly­sen bie­ten und Inhalte stets in einen Kon­text ein­bet­ten, der neue Per­spek­ti­ven eröffnet.

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