Medienkompetenz und das Internet

Stand der Dinge: Alles ändert sich. Also alles wie immer in die­sem Inter­net. Man­cher­orts führt das die elder sta­tes­men der deut­schen Netz­pu­bli­zis­tik und Blog­szene zu melan­cho­li­schen Betrach­tun­gen, das Zwi­schen­fa­zit für Blogs fällt ent­spre­chend nüch­tern aus. Aber es wird ja bald Früh­ling, da erwacht auch der cabrio­fahrt­wind­ge­föhnte Eulen­spie­gel mit der Hass­kappe wie­der aus dem Win­ter­schlaf und schießt gegen den Wild­wuchs der selbst­er­klär­ten Netz­ex­per­ten und social-​​media-​​Berater. Wor­auf eine kluge Replik dem lesen­den Betrach­ter offen­bart, dass es tat­säch­lich Exper­ten mit Sach­ver­stand und Wil­len zum Dis­kurs auch in Deutsch­land gibt. Wie schon regel­mä­ßig zuvor stellt sich trotz­dem die Speer­spitze der Net­zevan­ge­lis­ten die Frage, wohin die Reise eigent­lich geht und gibt einige Ant­wor­ten gleich mit.

Der Wan­del scheint stets von Außen zu kom­men: Der ver­meint­lich hei­lige Gral der Online­jour­na­lis­mus­fi­nan­zie­rung wird in Gestalt einer pro­prie­tä­ren Platt­form aus Cuper­tino vor­ge­stellt und die Hys­te­rie der Ver­lags­me­dien implo­diert zur größ­ten pro bono Wer­be­kam­pa­gne aller Zei­ten. Es gibt auch Medi­en­men­schen, die kluge Fra­gen stel­len: Wo sol­len denn eigent­lich die Inhalte her­kom­men, same old, same old wird auch auf der eier­le­gen­den Woll­milch­sau iPad nicht funk­tio­nie­ren. Ein Maga­zin aus Ame­rika legt vor und die Mess­latte auf: Die Stu­die von Wired ist ange­sichts der dort ver­mut­lich gebün­del­ten Medi­en­kom­pe­tenz (das Blatt wird regel­mä­ßig in ein­schlä­gi­gen Schrif­ten aus der CMC-​​Forschung zitiert) aller­dings eher unterwältigend.

Deutsch­land, Land der Ideen?

Online­jour­na­lis­ten und Jour­na­lis­mus­do­zen­ten dis­ku­tie­ren, wel­che Medi­en­for­men dem Inter­net ange­mes­sen seien, theo­ri­sie­ren, tra­gen anspre­chende aber unprak­ti­sche Ent­wick­lun­gen zu Grabe (ich würde die Audios­li­de­show übri­gens kon­zep­tio­nell noch nicht abschrei­ben) und grü­beln über das Poten­tial des Net­zes. Neue Medi­en­kon­zepte hin­ge­gen sind rar, obwohl eine Bran­che, deren fet­ten Jahre vor­bei sind, gerade in Deutsch­land einen Inno­va­ti­ons­schub drin­gend herbeisehnt.

Im Span­nungs­feld alte Medien/​neue Medien wird viel lamen­tiert, man­che wis­sen alles bes­ser als andere, das Inter­net wird zur Bedro­hung oder zum Heils­brin­ger erklärt (natür­lich gibt es auch Zwi­schen­töne), aber nie­mand, egal auf wel­cher Seite des digi­tal divide er oder sie steht, tut sich wirk­lich damit her­vor, eigene Inno­va­tio­nen anzu­schie­ben, statt auf das nächste große Ding zu war­ten oder einen neuen Online­dienst dazu zu erklä­ren. Dabei kann Inno­va­tion sehr wohl aus dem eige­nen Wohn­zim­mer kom­men, es muss nicht immer ein gro­ßes Ding sein.

Einige löb­li­che Aus­nah­men, tap­fere Strei­ter für Tot­ge­sag­tes und Kon­ver­genz­spe­zia­lis­ten pro­bie­ren ein­fach mal aus. Lei­der gibt es davon viel zu wenige (die ich kenne) oder zumin­dest schaf­fen sie es nicht über die Wahr­neh­mungs­schwelle, ab der die Ideen von einer kri­ti­schen Menge auf­ge­grif­fen und wei­ter­ge­tra­gen wür­den. Womit sich der Kreis zum Zwi­schen­fa­zit der Blo­go­sphäre schließt und wir wie­der auf ein Pro­blem des long tail sto­ßen: Die Ideen, die dort gebo­ren wer­den, schaf­fen es sel­ten in den Main­stream. Und es fehlt den Ide­en­ge­bern der Rück­halt und das Feed­back, kleine Ideen zu grö­ße­ren Lösun­gen her­an­rei­fen zu lassen.

Ich mach was mit Medien

Ich würde gerne zu denen gehö­ren, die ein­fach mal aus­pro­bie­ren. Ich würde gerne die The­men aus den Meta­di­s­kur­sen auf­grei­fen und zur Inspi­ra­tion für Inno­va­tion wer­den las­sen. In der klei­nen, aber fei­nen Welt der Sport­blog­ger hat sich ein Trend eta­bliert, den ich bei­spiel­haft auf­grei­fen möchte und in das große Thema Medi­en­wan­del ein­bet­ten. Des­we­gen mach ich jetzt mal was mit Medien, statt nur dar­über zu reden.

Eine Woche hat das Pro­jekt gebraucht, die meiste Zeit davon für Kon­zep­tion. Mit Keynote wur­den die Ani­ma­tio­nen erstellt und als Video expor­tiert, via Evom in les­ba­res For­mat für iMo­vie gebracht, in iMo­vie mit dem green-​​screen-​​Effekt (der Hin­ter­grund der Ani­ma­tio­nen war grün) in die Videos ein­ge­fügt, die ich mit einer Ein­stei­ger­di­gi­cam gefilmt habe (hätte ich mal mehr Geld in die Hand genom­men) und schließ­lich bei Vimeo für die Ein­bet­tung frei­ge­ge­ben. Wenn man den Work­flow per­fek­tio­niert, kann der Auf­wand ver­mut­lich auf einen Tag gedrückt wer­den, aber ich war alleine und musste stän­dig neue Lösun­gen improvisieren.

Wir, die wir uns im Netz bewe­gen, ver­ges­sen häu­fig ein fun­da­men­ta­les Dogma der Medi­en­theo­rie: Der Mensch macht das Medium. Wir Nut­zer ent­schei­den, was wir aus den tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten erschaf­fen. Packen wir’s an. Wer hat noch eine Idee?

Nach­trag: Youtube­link zum Video

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  • erz sagt:

    Ich nutze den ers­ten Kom­men­tar mal als Adden­dum zum Arti­kel. Das ist nicht üblich, aber genau darum soll es ja bei Inno­va­tio­nen gehen, habe ich mir sagen las­sen. Kon­ven­tio­nen hin­ter­fra­gen, Regeln brechen.

    Mein beson­de­rer Dank gilt den Sport­blog­gern, die in ihrem Netz­werk (Hut ab, Pro­bek) mit tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung die Kon­zep­tion von Info­gra­fi­ken mit mir durch­ge­gan­gen sind und Unmen­gen an tol­len Quel­len der Inspi­ra­tion auf­ge­tan haben. Dar­auf werde ich in einem spä­te­ren Bei­trag sicher zurück kom­men. Eine Ent­schul­di­gung ist natür­lich auch ange­bracht, dass ich mir für die »Daten« aus dem Video eine gewisse nar­ra­tive Frei­heit her­aus­ge­nom­men habe. Ver­sucht also bitte nicht, euch im Dia­gramm wie­der­zu­fin­den. Stell­ver­tre­tend möchte ich trotz­dem zwei Bei­spiele anfüh­ren, die in Punkto Style respek­tive Detail­ver­liebt­heit in Tak­tik­fra­gen immer wie­der vor­le­gen: Jens Peters und Johan Peter­sen. Ich würde mich natür­lich sehr freuen, wenn sich andere Mit­strei­ter in den Kom­men­ta­ren selbst vorstellen.

    Über­haupt scheint viel Inno­va­tion aus dem The­men­be­reich Sport zu kom­men: Jens Wein­reich ver­sucht gerade, zum ers­ten selbst­ver­mark­te­ten Online­jour­na­list Deutsch­lands zu wer­den und bei SPOX, einem redak­tio­nel­len Sport­pro­dukt aus Mün­chen öffnet man sich gerade der ech­ten Ver­net­zung mit der Blo­go­sphäre (da geht aber noch mehr, Jungs). Viel­leicht ist es kein Zufall, dass die Sports Illus­tra­ted noch vor dem Wired Maga­zine mit einer Hoch­glanz­stu­die über eine mög­li­che Zukunft von Online­ma­ga­zi­nen herauskam.

  • Max sagt:

    Sehr, sehr geil! Du hast viele Sachen schön auf den Punkt gebracht, das Video an sich ist natür­lich schon der Hammer.

    Aller­dings finde ich die These etwas gewagt, mit der Menge an Info­gra­fi­ken in der Blo­go­sphäre würde sich deren Gehalt/​Style-​​Relation ten­di­en­zi­ell ver­bes­sern. Für das Aus­se­hen eini­ger Gra­fi­ken würde ich dir da Recht geben. Wenn man sieht, wie Jens von Cate­n­ac­cio in die­sem Punkt Maß­stäbe gesetzt hat, dann möchte man das mit eige­nen Info­gra­fi­ken natür­lich nachahmen.

    Aber der Gehalt einer Gra­fik steht und fällt mit der Daten­ba­sis. Und die ist in vie­len Fäl­len immer noch sehr wacke­lig. Was an der Aus­sa­ge­kraft vie­ler Info­gra­fi­ken immer dann etwas ändert, wenn man der Daten­ba­sis eine große Bedeu­tung bei­misst. Letzt­lich ist das ja auch der Ansatz­punkt der Kri­tik des Trai­ners Baade, wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe.

    Ich sehe es da aber wie du: Machen ist immer bes­ser als reden. Und ich sehe mir sehr gerne gut gemachte Info­gra­fi­ken und Videos an. Wie gut die Daten­ba­sis ist, die dahin­ter steht, ist für mich erst die zweite Frage. Denn Gra­fi­ken sol­len erst ein­mal nur ver­mit­teln. Und das tun sie manch­mal groß­ar­tig. So wie dein Video. Womit sich der Kreis schließt die­ses Kom­men­tars schließt.

  • erst ein­mal sehr schick. inzwi­schen kann man auch das video ver­grö­ßern und hat einen sli­der zur zeit­aus­wahl.
    die idee mit der keynote-​​präsentation mit grü­nem hin­ter­grund ist natür­lich groß­ar­tig und wird in kürze von mir kopiert wer­den :) an eini­gen stel­len sind die gra­fi­ken nicht so gut zu erken­nen, auf­grund der posi­tion im fens­ter. der ton ist erstaun­lich gut für eine 08/​15-​​kamera. toll!
    bzgl. der inhalt­li­chen geschichte. ich bin mir nicht sicher, ob 1. immer mehr leute info­gra­fi­ken ver­wen­den wer­den und ob sich 2. diese dann auch immer bes­ser wer­den. dafür ist die ganze geschichte zu sehr hobby für die meis­ten. auch wenn ich es mir anders wün­schen würde. 3.wie schon öfter ange­spro­chen: woher die daten nehmen?

    mir fal­len bestimmt spä­ter noch mehr dinge ein… erst­mal hut ab!

  • GrmpyOldMan sagt:

    Nur so als kleine Nach­frage für den Link der auf­grund des Tex­tes sehr neu­gie­rig macht: Warum sollte man sich bei YouTube anmel­den, um das Video sehen zu dürfen?

  • erz sagt:

    @GrmpyOldMan Danke für den Hin­weis! Im Link ist das glei­che Video zu sehen und ich habe es nur aus accessability-​​Gründen noch mal bei Youtube ver­linkt (ich hab da mal was gele­sen über böse Flashein­blen­dun­gen ohne Beschrei­bung — auch craw­ler erken­nen anschei­nend nicht, dass in die­sem Arti­kel ein Video ver­steckt ist). Das sollte natür­lich kein pri­va­tes Video sein, hab ich beim Hoch­la­den ver­checkt. Jetzt bin ich gerade beim Trou­ble­shoo­ting mei­ner Videoaccounts.

    @all
    Vie­len Dank für die Kom­men­tare, ich werde mich ein­ge­hend mit jedem beschäf­ti­gen und wei­tere Hin­weise und know-​​how ver­tei­len, sobald ich eine ruhige Minute habe. Kom­men­tiert der­weil ruhig ohne mich weiter!

  • nedfuller sagt:

    Sehr gelun­gen und sehr sehenswert.

  • erz sagt:

    Zur Tech­nik:
    Den Ton habe ich mit dem Lap­top auf­ge­nom­men. Ursprüng­lich wollte ich Schuss und Sei­ten­schuss ein­set­zen, habe mich dann aber auf die Fron­tal­an­sicht beschränkt. Den Ton habe ich aller­dings vom Mac­book genom­men, das viel näher dran­stand und ein bes­se­res Mikro hat. Ton­spur vom Video dort. Evom brau­che ich, weil bei Apple nicht alles gol­den ist: iMo­vie 09 ver­wei­gert das Video­for­mat, in dem Keynote expor­tiert (obwohl iMo­vieHD es liest). Kon­ver­sion in Evom löst das Pro­blem mit nur einem Drag und Drop. Für die Zukunft brau­che ich für sol­che Aktio­nen aber unbe­dingt einen pas­sa­blen Tele­promp­ter. Sonst ist der Frust­fak­tor zu hoch.

    Inhalt­lich:
    Ich habe ja schon dar­auf ver­wie­sen, dass ich die Daten einer nar­ra­ti­ven Kau­sa­li­tät ent­spre­chend kom­plett erfun­den habe — auch wenn man­che Überein­stim­mun­gen mit der Wirk­lich­keit gefühlt recht nahe lie­gen. Aber Infor­ma­tio­nen sind ja nicht nur Daten für SPSS. Mir ging es darum, zu zei­gen, wie viel unge­nutz­tes Poten­tial noch in mul­ti­me­dia­len und inter­net­spe­zi­fi­schen Dar­stel­lungs­for­men steckt.

    Wirk­lich beein­dru­ckend fände ich vor allem, wenn der Benut­zer wirk­lich eine Geschichte aus der Inter­ak­tion mit der prä­sen­tier­ten Infor­ma­tion erschließt. HTML5 und Java­script machen es mög­lich. Man braucht nur ein Inter­face zum Erstel­len sol­cher Ele­mente für Nichtcoder.

    Ein idea­les Erklä­rungs­tool: Das nega­tive Stimm­ge­wicht bei Über­hang­man­da­ten in 20 Sekun­den. Klickst du hier, änderst du die Sitz­ver­tei­lung und erfährst, wann und wie deine Stimme dei­ner Par­tei scha­det. Anschau­li­cher kann man nega­ti­ves Stimm­ge­wicht nicht machen. Ver­sucht mal, das in weni­gen Wor­ten zu erklären.

    Aber auf wei­tere Anwen­dungs­bei­spiele und theo­re­ti­sche Grund­la­gen werde ich dann ver­mut­lich im nächs­ten Arti­kel eingehen.

  • »Wirk­lich beein­dru­ckend fände ich vor allem, wenn der Benut­zer wirk­lich eine Geschichte aus der Inter­ak­tion mit der prä­sen­tier­ten Infor­ma­tion erschließt. HTML5 und Java­script machen es mög­lich. Man braucht nur ein Inter­face zum Erstel­len sol­cher Ele­mente für Nichtcoder.«

    Wie funk­tio­niert das? Gibts da Info-​​Links zu?

  • erz sagt:

    So ein Inter­face gibt es wohl noch nicht, dabei habe ich schon hart danach gesucht, als mir die Idee kam. Ich kann aber auch nicht alles alleine machen ;-)
    Jörg Kan­tel hat kürz­lich diese Seite vorgestellt.

    http://​www​.html5​la​bo​ratory​.com/​c​r​e​a​t​i​n​g​-​a​-​b​a​r​-​c​h​a​r​t​-​w​i​t​h​-​c​a​n​v​a​s​.​h​tml

  • GrmpyOldMan sagt:

    Ich hatte völ­lig ver­ges­sen zu erwäh­nen, daß die ›sim­plen‹ Mit­tel super ein­ge­setzt sind … und wit­zig obendrein.

    Da könn­ten sich die ›Online­ex­per­ten‹ der Holz­klasse mal eine Scheibe abschneiden …

    Meine Ver­mu­tung: sie wer­den es bei Dir abkup­fern und durch extrem teure Stu­dio­tech­nik erset­zen, um das Preis-​​/​Leistungsgefüge ihren Ansprü­chen anzupassen.

    Jetzt noch mit HTML5 den Sack zumachen – perfekt.

  • heinzkamke sagt:

    Wie kürz­lich gesagt: ich werde den Teu­fel tun, mich mit Dir auf die­ses gra­fi­sche Schlacht­feld zu bege­ben ;-) Chapeau.

  • hmmm… habe gerade ver­sucht die greenscreen-​​präsi in imo­vie zu impor­tie­ren, aber er legt nen dunk­len schleier über mein video… whyyyyy?

    • erz sagt:

      Ver­such es mal mit einem Farb­ver­lauf von RGB(11, 255, 34, 100%) zu (3, 200, 47, 100%) von oben nach unten, ange­wen­det auf den Hin­ter­grund des Erschei­nungs­bil­des (im Rei­ter, wo du auch die Über­gänge zwi­schen den Folien ein­stellst). Das sollte iMo­vies chro­ma­ti­scher Erken­nung auf die Sprünge hel­fen. Restar­te­fakte kön­nen immer übrig blei­ben und man­che Far­ben kom­men bes­ser zur Gel­tung als andere — grüne Gra­fi­ken gehen natür­lich nicht.

  • Ok — werd ich mal aus­pro­bie­ren… danke!!

  • Schö­ner Video-​​Beitrag! Gelun­gen zusam­men­ge­fasst, mit Humor, ein wenig Tagesschau-​​Flair. Sieht nach ein wenig Arbeit aus, die sich gelohnt hat. Ich per­sön­lich denke, dass wir auch immer noch das Inter­net als Spiel­wiese aus­pro­bie­ren. Es bil­den sich lang­sam ein paar Trends her­aus, dass es Sphä­ren gibt, die von Fir­men wie Apple über­wacht und dik­ta­to­risch beherrscht sind und Sphä­ren, in denen wir alle aus­pro­bie­ren. Und das finde ich gerade das wun­der­bare. Noch spie­len wir alle mit Video, jon­glie­ren mit Blogs & Twit­ter. Irgend­wann wird das All­tag, aber noch ist alles jung und auf­re­gend :) Und das ist gut so.

  • JUICEDaniel sagt:

    Kann mich mei­nem Vor­red­ner nur anschlie­ßen: Sehr schö­nes Video, kom­pli­ment. Wie viel Stun­den Arbeit da drin ste­cken, möchte ich gar nicht wis­sen (oder doch?). Vor allem das mit dem Stift »zeich­nen« finde ich eine super Idee und auch dass du plötz­lich das Video auf deine Web­seite ver­klei­nert hast, war klasse. Bin ja mal gespannt, was da noch so kommt…

    Kleine Anmer­kung: Die Über­schrift »Medi­en­kom­pe­tenz« passt weder zum Video(inhalt), noch trifft sie den Inhalt dei­nes Arti­kels voll­stän­dig, finde ich. Den­noch ein nach wie vor tol­les Wort ;-)




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