Wie der Schmutz ins Internet kommt

Viele Medi­en­schaf­fende publi­zie­ren Bei­träge im Inter­net, mit denen sie sich an Debat­ten betei­li­gen wol­len. Man­che stel­len dafür sogar ihre eigene Platt­form zur Ver­fü­gung, auf der Leser sich mit eige­nen Bei­trä­gen betei­li­gen kön­nen. Wenn wir sol­che Platt­for­men als Gesprächs­an­ge­bote und die dar­auf statt fin­den­den Dis­kus­sio­nen als Gesprä­che betrach­ten, kön­nen wir eine drän­gende Frage der Platt­form­an­bie­ter neu bewer­ten: Wie kann ich die Qua­li­tät »mei­ner« Debat­ten stei­gern?

Für die Ana­lyse von Gesprä­chen gibt es sehr spe­zi­fi­sche wis­sen­schaft­li­che Modelle und Erklä­rungs­an­sätze. Erkennt­nisse der Sozio­lin­gu­is­tik, der Prag­ma­tik und der CMC-​​Forschung bie­ten sich als dank­bare Werk­zeuge an, neue Inter­pre­ta­tio­nen für das Wesen der Kom­men­tar­spal­ten im Inter­net zu fin­den. Denn vor der Frage nach dem »wie« sich die Qua­li­tät von Online­de­bat­ten stei­gern lässt, steht die Frage nach dem »warum«  diese Debat­ten so sind, wie sie sind. Dabei bie­tet kein Ansatz für sich eine all­um­fas­sende Lösung, aber jen­seits des anwen­dungs­be­zo­ge­nen Community-​​Managements sind einige theo­re­ti­sche Über­le­gun­gen der Sprach­wis­sen­schaf­ten ver­blüf­fend robust. Online­de­bat­ten ver­hal­ten sich tat­säch­lich häu­fig wie Gespräche.

Die erste Annahme für Online­de­bat­ten muss in Ana­lo­gie zur Gesprächs­for­schung lau­ten: Es gibt Mikro­öf­fent­lich­kei­ten, frag­men­tierte Spre­cher­ge­mein­schaf­ten, die sich in ihren Gesprä­chen spe­zi­fi­scher Regeln bedie­nen. Tat­säch­lich ist das Feu­er­werk an Bon­mots, das in man­chen Online­me­dien wie ein Wett­be­werb der Kom­men­ta­to­ren wirkt, ein star­ker Kon­trast zu schlam­pig for­mu­lier­ten, dump­fen Res­sen­ti­ments, die einem an ande­rer Stelle ent­ge­gen schla­gen. Bei bei­den Extre­men lässt sich trotz­dem eine Sys­te­ma­tik in der Kom­men­t­ar­kul­tur erken­nen. Es gibt unge­schrie­bene Regeln, an die sich der Groß­teil der Kom­men­ta­to­ren hält. Wie in Spre­cher­ge­mein­schaf­ten las­sen sich »Dia­lekte« abhän­gig vom Ort der Kom­men­tare erken­nen, obwohl die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen nahezu iden­tisch sind.

Mit sprach­wis­sen­schaft­li­chen Model­len las­sen sich auch die Erfah­rungs­werte über­set­zen und erklä­ren, die Alan Rus­brid­ger, der Chef­re­dak­teur des Guar­dian und Mathew Ingram vom kana­di­schen The Globe and Mail ins Feld füh­ren. Ingram sagt, dass die Qua­li­tät der Debat­ten deut­lich steigt, wenn sich die Auto­ren an den Leser­kom­men­ta­ren betei­li­gen. Dafür spre­chen gleich zwei Fak­to­ren aus der Sozio­lin­gu­is­tik: Face und Pres­tige.

Gesichts­ver­lust und andere Kräfte

Face bezeich­net die Überein­stim­mung der indi­vi­du­el­len Selbst­wahr­neh­mung und des sozia­len Sta­tus einer Per­son mit den Struk­tu­ren einer Gemein­schaft. Wer in ein Fett­näpf­chen tritt, kann sein Gesicht ver­lie­ren. Die Selbst­wahr­neh­mung und die Fremd­wahr­neh­mung des Sta­tus ist erschüt­tert. Das Kon­zept, das uns aus chi­ne­si­schen Sprich­wor­ten bekannt ist, bestimmt auch unser zwi­schen­mensch­li­ches Ver­hal­ten: Wir beneh­men uns zivi­li­siert, weil wir soziale Ächtung ver­mei­den wol­len. Wer als Kind neue Schimpf­worte an sei­ner Tante aus­pro­biert hat, dürfte die­sen Grund­satz schnell ver­in­ner­licht haben.

Pres­tige ver­deut­licht, dass nicht jedes Wort das glei­che Gewicht hat. Ein Mut­ter­sprach­ler, der unsere eng­li­sche Aus­spra­che kor­ri­giert, hat in die­ser Situa­tion einen höhe­ren Sta­tus, da fan­gen wir kaum an, zu dis­ku­tie­ren. Ein Kind wird sel­ten gleich­be­rech­tigt an einer Dis­kus­sion Erwach­se­ner teil­neh­men. Wenn der gefürch­tete Chef einen Witz macht, lachen alle. Pres­tige kann abhän­gig von der Situa­tion sein, sozia­ler Sta­tus ist nicht in jedem Umfeld der glei­che. Pres­tige wirkt sich aller­dings direkt auf Face aus. Die Hand­lun­gen und der Sprach­ge­brauch einer Per­son mit höhe­rem Pres­tige bestim­men in grö­ße­rem Aus­maß die Regeln, die es nicht zu ver­let­zen gilt.

Wenn sich nun ein Autor in einem Online­ma­ga­zin an den Kom­men­ta­ren betei­ligt, trägt er oder sie auto­ma­tisch das höchste Pres­tige und wirkt allein dank sei­ner Anwe­sen­heit auf die Regeln des Sprach­rau­mes. Zum Bei­spiel hat er mit dem Arti­kel das Thema der Dis­kus­sion gesetzt und des­we­gen dis­zi­pli­niert er alle Teil­neh­mer dazu, sich in der Dis­kus­sion auch auf das Thema zu kon­zen­trie­ren. Die The­men­ko­hä­renz wird, wenn der Autor Ver­stöße dage­gen nicht öffent­lich als akzep­ta­bel mar­kiert, zu einem wich­ti­gen Fak­tor für Face.

Tip des Tages: Inspi­rie­rende Diskursräume

Ohne dis­zi­pli­nie­rende Maß­nah­men der Gemein­schaft jedoch wer­den Offtopic-​​Verstöße schnell zu einem akzep­ta­blen Ver­hal­ten. Da sich in einer Gemein­schaft nur lang­sam Pres­tige aus wahr­ge­nom­me­ner Exper­tise und Per­sön­lich­keit ergibt, ist der Autor die wich­tigste Auto­ri­tät — deut­lich über jenen, die als Admi­nis­tra­to­ren zwar beson­dere tech­ni­sche Macht haben, aber in der Dis­kus­sion kei­nen aus der Gesprächs­dy­na­mik erwach­sen­den Ein­fluss. Inter­es­sant ist dabei ins­be­son­dere, wie weit die selbst­steu­ernde Dyna­mik der Gesprächs­kon­ven­tio­nen reicht. Wenn der Autor seine Leser siezt, wer­den diese auch unter­ein­an­der häu­fi­ger eine Hono­ri­fik­mar­kie­rung ver­wen­den, als wenn der Autor seine Leser duzt. Nach und nach ent­wi­ckelt sich in den Sprach­ge­mein­schaf­ten der Kom­men­tar­spal­ten so ein jeweils gül­ti­ger Standard.

Face ist dabei ent­ge­gen der häu­fig gel­ten­den Intui­tion nicht durch Anony­mi­tät auf­ge­ho­ben. Im Gegen­teil wird Face viel­mehr durch das Medium zu höhe­rer Kom­ple­xi­tät ver­hol­fen. So man­chen Kom­men­ta­tor wird es mehr schmer­zen, dass er seine sorg­sam gepflegte Onlin­ei­den­ti­tät nicht in ein Forum mit­neh­men kann, als dass ihn stört, dass er nicht »anonym« sei, weil er dort mit sei­nem bür­ger­li­chen Namen kom­men­tie­ren muss. Womög­lich ist das Pres­tige sei­ner »bür­ger­li­chen Iden­ti­tät« sogar deut­lich nied­ri­ger und die Hemm­schwelle, aus­fäl­lig zu wer­den, sinkt, statt dass sie steigt.

Wenn eine Online­platt­form also nur eine tech­ni­sche Vor­aus­set­zung für Dis­kus­sio­nen schafft, statt sich in Gesprä­chen zu enga­gie­ren, müs­sen sich die Betrei­ber nicht wun­dern, dass sich in den sol­cher­art abge­schlos­se­nen Dis­kurs­räu­men die Gesprächs­kul­tur ver­selb­stän­digt. Ins­be­son­dere, wenn ohne­hin kon­tro­verse The­men den Anstoß bie­ten sol­len, rei­chen wenige ver­gif­tende Kom­men­tare aus.

Auf einer Party zie­hen wir uns ja auch schnell aus Gesprä­chen zurück, in denen ein paar betrun­kene Idio­ten Anlass zum Fremd­schä­men bie­ten. Da ver­su­chen wir doch nicht, die Gesprächs­kul­tur zu heben, wenn es viel leich­ter ist, sich der inter­es­san­ten Dis­kus­sion im nächs­ten Zim­mer anzu­schlie­ßen. Auf unse­ren eige­nen Par­ties bemü­hen wir uns hin­ge­gen in der Regel, eine ange­nehme Atmo­sphäre zu schaf­fen, in der die Gäste sich gegen­sei­tig inspi­rie­ren. Wir prei­sen nicht ein­fach auf der Straße Frei­bier für alle an, ver­zie­hen uns auf den Dach­bo­den und lamen­tie­ren dann dar­über, dass nur betrun­kene Idio­ten in unse­rem Wohn­zim­mer abhängen.

Kommentar-icon Kommentieren

  • Maximilian sagt:

    Ein inter­es­san­ter Bei­trag. Mir ist nun vor allem die Rolle der Auto­ren kla­rer.
    Ein Aspekt wird beim Thema »Qua­li­tät der Debat­ten« aber imho oft nicht erwähnt: Wenn z.B. auf Blogs viele Men­schen mit­ein­an­der dis­ku­tie­ren bzw. die Zahl der Bei­träge über einen Wert von etwa 50 steigt, wer­den wer­den Brettstruktur-​​Diskussionssysteme (Bei­träge chro­no­lo­gisch unter­ein­an­der) sehr, sehr unüber­sicht­lich. Es kommt dann fast immer dazu, dass meh­rere (meist Zweier-)Gruppen ent­ste­hen die jeweils mit­ein­an­der über einen bestimm­ten Unter­as­pekt dis­ku­tie­ren. Bei der Brett­struk­tur ergibt das bei einer rela­tiv gro­ßen Zahl Bei­trä­gen natür­lich ein gro­ßes Durch­ein­an­der mit vie­len »@xyz«. Da das vie­len Teil­neh­mern zu unüber­sicht­lich ist,

    - bil­den sich nur wenige sol­cher Untergruppen

    - bezie­hen sich sehr viele Teil­neh­mer nur auf das, was in den jüngs­ten ~10 Bei­tra­gen gesagt wurde, weil sie nicht alles lesen wol­len — was dazu führt, dass diese Dis­kus­sion…
    * sehr ober­fläch­lich wird, weil viele Bei­träge keine Ant­wort erhal­ten bzw. nicht auf Ant­wor­ten geant­wor­tet wird, da sie nicht mehr gele­sen wur­den
    * vie­les mehr­fach ange­spro­chen wird, obwohl das Gesagte im Ver­lauf der Dis­kus­sion bereits hin­rei­chend belegt, wider­legt oder sonst­wie bedacht wurde

    - bezie­hen sich viele Teil­neh­mer über­haupt nicht mehr auf die ande­ren Dis­kus­si­ons­bei­träge, son­dern geben nur ihren »Senf« zum Arti­kel ab, ohne an einer wei­te­ren Dis­kus­sion inter­es­siert zu sein und ohne sich darum zu küm­mern, dass das gesagte in ähnli­cher Form bereits viel­fach in der Dis­kus­sion vorkam.

    Vie­les davon lässt sich zum gro­ßen Teil recht leicht ver­hin­dern. Näm­lich durch Ein­satz eines Dis­kus­si­ons­sys­tems, das Bei­träge, die Ant­wor­ten auf andere Bei­träge dar­stel­len, unter dem jewei­li­gen Ein­trag ein­ge­rückt anzeigt (Baum­struk­tur). Somit ist die Bei­trags­rei­hen­folge nicht mehr streng chro­no­lo­gisch, son­dern folgt der Dis­kus­si­ons­struk­tur. Die Über­sicht­lich­keit steigt deut­lich, die Teil­neh­mer nicht mehr mit »@xyz« Hin­wei­sen durch­ein­an­der­plap­pern müs­sen, son­dern der jewei­lige Bezug eines Ein­tra­ges durch seine Posi­tion in der Baum­struk­tur ver­deut­licht wird. Außer­dem kön­nen Leser sich leich­ter einen Über­blick ver­schaf­fen. Dis­kus­si­ons­zweige, die sie nicht inter­es­sie­ren, kön­nen leicht über­sprun­gen werden.

    Schade dass die meis­ten Blog-​​CMSe immer noch ein­fa­che Brett­struk­tu­ren einsetzen.

    Wenn die Dis­kus­sion auf ca. 150 Bei­träge anwächst (in bekann­ten Blogs und auf bestimm­ten Nach­rich­ten­sites keine Sel­ten­heit), ist das erwähnte Baumstruktur-​​System mit ein­fa­chen Ein­rü­ckun­gen aller­dings auch nicht mehr über­sicht­lich genug, weil die ein­zel­nen Ver­zwei­gun­gen zu groß wer­den (meh­rere Bild­schirm­sei­ten), um sie noch über­bli­cken zu können.

    Hier ist es nütz­lich, die Dis­kus­sion in ein­zelne Unter­the­men auf­zu­split­ten, indem man den Teil­neh­mern nicht mehr erlaubt, den Arti­kel jeweils direkt zu kom­men­tie­ren. Statt­des­sen müs­sen ein­zelne »The­men« (Topics) erstellt wer­den, die eine bestimmte Über­schrift haben. Unter den jewei­li­gen Arti­kel wer­den dann nur die Über­schrif­ten der Topics ange­zeigt, Zusam­men mit der Zahl der Ant­wor­ten und evtl. mit einer User­be­wer­tung oder ähnli­chem. Ant­wor­ten auf die ein­zel­nen Topics kön­nen dann ent­we­der nach Art der Baum­struk­tur klas­sisch ein­ge­rückt dar­ge­stellt wer­den oder es wer­den von den Bei­trä­gen widerum nur die Über­schrif­ten (bzw. User­na­men) ange­zeigt und diese ein­ge­rückt (womit der Über­sicht­lich­keit bei umfang­rei­chen Topics geör­dert wird, aber mehr geklickt wer­den muss). Die­ses Sys­tem ist bei­spiels­weise bei wer​-weiss​-was​.de oder bei Heise Online im Einsatz.

    Übri­gens schützt natür­lich keine Baum­struk­tur (sei es in Form von ein­ge­rück­ten Bei­trä­gen oder ein­ge­rück­ten Unter­über­schrif­ten /​ User­na­mes) vor »Schmutz im Inter­net«. Aber sie lässt aus­führ­li­chere und weit­läu­fige Dis­kus­sio­nen zu, wenn die Zahl der Bei­tra­gen­den recht hoch ist. Außer­dem macht sie es für den Leser leich­ter unin­ter­es­sante oder schlechte Bei­träge auszusortieren.

    Ach ja: Wich­tig ist bei jeder Form von Baum­struk­tur auch eine stan­dard­mä­ßig akti­vierte E-​​Mail-​​Benachrichtigungsfunktion für direkte Ant­wor­ten (die man natür­lich auch ein­fach abwäh­len kann). Die Erfah­rung zeigt näm­lich, dass man oft Ant­wor­ten oft nur keine neu­er­li­che Ant­wort erhält, weil der ange­spro­chene nicht von mir erfährt. Schlicht weil es zu kom­pli­ziert ist, manu­ell die Dis­kus­sion bzw. den Dis­kus­si­ons­fa­den auf neue Bei­träge zu überwachen.

    Auf den meis­ten Zeitungs-​​Websites wirkt sich ein total maro­des Dis­kus­si­ons­sys­tem sehr schlecht auf die Dis­kus­sio­nen aus. Ers­tens kommt meist eine klas­si­sche Baum­struk­tur zum Ein­satz obwohl dies der Zahl der Leser völ­lig unan­ge­mes­sen ist. Zwei­tens wer­den die Zahl der Bei­träge »pro Seite« stark begrenzt, was tech­nisch völ­li­ger unnö­ti­ger Non­sense ist und dazu führt, dass viele Bei­tra­gen­den die vor­he­ri­gen Sei­ten gar nicht mehr durch­le­sen. Und drit­tens ist es auch noch üblich (aus einer Grund, der mir völ­lig schlei­er­haft bleibt), die Länge der Bei­träge stark zu begrenzen.

    Die Folge kennt man: Auf Sei­ten wie welt​.de, sued​deut​sche​.de, faz​.net usw. liest man zu vie­len The­men um die 10 Bei­träge, von denen sich die meis­ten nicht­mal auf­ein­an­der bezie­hen. Dem­ge­gen­über sind es auf Sei­ten mit bes­se­ren Dis­kus­si­ons­sys­tem (z.B. Tech­crunch oder Heise Online) oft meh­rere hun­dert Bei­träge, davon oft viele wirk­lich Lesens­werte (die Unin­ter­es­san­ten kann man dabei auf­grund der Tech­nik leicht ausblenden).

  • Lena sagt:

    F*ck.

    :D

    Im Ernst: Ein inter­es­san­ter Bei­trag und wie immer ein schö­nes Video dazu. Auch wenn die ver­meint­li­che »gol­den bul­let« nur wie­der viel Arbeit für die Auto­ren bedeu­tet. So ein Blog kann dann auch schnell blo­ckie­ren, zu Zeit­auf­wen­dig wer­den und von wei­te­rer Arbeit abhalten.

  • VonFernSeher sagt:

    @Maximilian

    Die Baum­struk­tur ist bei vie­len Ein­trä­gen aber nur dann sinn­voll, wenn auch ein gutes Kommentar-​​RSS und/​oder eine sinn­volle Erin­ne­rungs­funk­tion da ist. Denn sonst muss ich wie­der die ein­zel­nen Äste mit Blick auf das Datum absuchen.

    Wenn ich aber ein gut struk­tu­rier­tes RSS bekom­men und ein pas­sa­bles Lese­werk­zeug, dann brau­che ich auch nicht immer die Baumstruktur.




Kommentare können in der Kommentarschleife auf die Moderation warten. Bitte etwas Geduld beweisen und nicht neu absenden. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die uns nicht passen. Spam wird grundsätzlich gelöscht. Weitere Erläuterungen zu Kommentarregeln und Datenschutz finden sich in unseren Nutzungsbestimmungen.



  • Über uns

    Die Kon­text­schmiede ist eine Platt­form für junge Auto­ren, auf der ein brei­tes Spek­trum von gesell­schaft­lich rele­van­ten The­men abge­deckt wird. Die Bei­träge sol­len Zusam­men­hänge, Hin­ter­gründe und Ana­ly­sen bie­ten und Inhalte stets in einen Kon­text ein­bet­ten, der neue Per­spek­ti­ven eröffnet.

↑ Springe zum Seitenanfang

An der Technik der Kontextschmiede wird beständig gefeilt. Für Fehler bitten wir um Nachsicht. © Kontextschmiede