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	<title>Kommentare zu: Wozu noch Feminismus in Blogs? Eine Frage der Perspektive</title>
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	<description>Wir schaffen Zusammenhänge</description>
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		<title>Von: Fadir</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-386</link>
		<dc:creator>Fadir</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 21:46:43 +0000</pubDate>
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		<description>ein Notariat ist nicht mehr normal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein Notariat ist nicht mehr normal</p>
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		<title>Von: Thomas Mennetrier</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator>Thomas Mennetrier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:12:23 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,
Eine Umfrage von IT Job Board über &lt;a href=&quot;http://www.itjobboard.de/suchen/IT-Artikel-Frauen-im-Bereich-IT/de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Frauen im IT &lt;/a&gt; - Bereich ergab dass gemischte Teams bevorzugt werden. 
Frauen sind genauso gut für IT-Jobs geeignet wie Männer. 
IT-Stellenangebote gibt es in den verschiedensten Bereichen und wenn eine Frau den Chefsessel erobert hat , müssen Sie sich keine Sorge um Akzeptanz zu machen.


Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
Eine Umfrage von IT Job Board über <a  href="http://www.itjobboard.de/suchen/IT-Artikel-Frauen-im-Bereich-IT/de" rel="nofollow">Frauen im IT </a> — Bereich ergab dass gemischte Teams bevorzugt werden.<br />
Frauen sind genauso gut für IT-Jobs geeignet wie Männer.<br />
IT-Stellenangebote gibt es in den verschiedensten Bereichen und wenn eine Frau den Chefsessel erobert hat , müssen Sie sich keine Sorge um Akzeptanz zu machen.</p>
<p>Tom</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem der vier Verhaltensregeln für Männer ist doch, dass sie quasi keine Wirkung haben. Der normale Mann kann glaube ich recht gut unterscheiden, was er darf und was nicht, insbesondere, wenn wir nicht über Belästigung sondern tatsächlich über Vergewaltigung reden. Die Regeln würden ja nur dann was bringen, wenn die meisten Vergewaltiger nicht wüssten, dass sie vergewaltigen. Das glaube ich aber nicht
Der tatsächliche Vergewaltiger hat schon die Verhaltensregel im Strafrecht vorgegeben &quot;Vergewaltige nicht, sonst geht es in den Bau&quot;. Die ist ihm bekannt. Wenn ihn die nicht abschreckt, dann schrecken ihn die Regeln oben auch nicht ab.

Und da kommt die Stärke der alten Regeln zum Vorschein: Weibliche Vorsicht kann evt. gegen Vergewaltiger helfen, die Regeln nicht interessieren. Weil sie sich aber über Regeln hinwegsetzen, bringt es nichts ihnen zusätzliche (zu den Strafvorschriften) zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem der vier Verhaltensregeln für Männer ist doch, dass sie quasi keine Wirkung haben. Der normale Mann kann glaube ich recht gut unterscheiden, was er darf und was nicht, insbesondere, wenn wir nicht über Belästigung sondern tatsächlich über Vergewaltigung reden. Die Regeln würden ja nur dann was bringen, wenn die meisten Vergewaltiger nicht wüssten, dass sie vergewaltigen. Das glaube ich aber nicht<br />
Der tatsächliche Vergewaltiger hat schon die Verhaltensregel im Strafrecht vorgegeben »Vergewaltige nicht, sonst geht es in den Bau«. Die ist ihm bekannt. Wenn ihn die nicht abschreckt, dann schrecken ihn die Regeln oben auch nicht ab.</p>
<p>Und da kommt die Stärke der alten Regeln zum Vorschein: Weibliche Vorsicht kann evt. gegen Vergewaltiger helfen, die Regeln nicht interessieren. Weil sie sich aber über Regeln hinwegsetzen, bringt es nichts ihnen zusätzliche (zu den Strafvorschriften) zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Mensch</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-212</link>
		<dc:creator>Ein Mensch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 03:00:07 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es gibt kein richtiges Leben im falschen&quot;

Wenn dieses zweckentfremdete Adorno-Zitat so gelesen werden soll, dass es kein reales Leben im virtuellen gibt, dann ist mir das zu platt. Ich meine, dass man die neue Freiheit der virtuellen Welt einfach nutzen und gestalten sollte, unabhängig von der realen Welt da draussen. Denn die reale Welt formt nicht nur die virtuelle, sondern auch umgekehrt. Wenn das virtuelle Volk zurückkommt in die reale Welt, dann gibt es zwar auf beiden Seiten intensiven &quot;culture shock&quot;, aber wenn der Anteil der digitalen Einwanderer in die reale Welt ausreichend zunimmt, dann ändern sich eben auch dort die Gewohnheiten, die Vorurteile, der Umgang miteinander.

Ich behaupte, die digitalen Eingeborenen sind dem Post-Gender jedenfalls schon deutlich nahe gekommen, auch wenn die reale Welt zweifellos in vielen Bereichen noch anders tickt (und teilweise auch sollte *). Diese Leute leben die Zukunft bereits heute. Es ist deshalb kontraproduktiv oder jedenfalls unnötig, sie durch die Mühlen der 1970er zu schicken.

*) Wer Geschlechter-Diskriminierung praktisch erleben will, muss nur in ein Modegeschäft im Einkaufszentrum gehen. Insofern sollte das Geschlecht in der Realität gelegentlich unterschieden werden.

Das soll einfach nur heissen, dass man nicht in jeder Lebenslage auf den Unterschied verzichten sollte, denn das wäre fatal, für das harmonische Zusammenleben und auch für den Bestand der Menschheit, aber in der (Weiter-)Entwicklung des Geistes ist der Unterschied faktisch irrelevant.

Ich will noch einen Piraten zitieren, dessen Geschlecht mir nicht genau klar ist, deren Aussage es aber trifft: &#039;Was mich vor allem an der Piratenpartei fasziniert, abgesehen von ihren politischen Zielen und Forderungen mit denen ich mich identifiziere, ist der zwanglose Umgang mit dem Thema &quot;Untergliederung von Menschen&quot;. Hiermit meine ich das Geschlecht, die ethnische Herkunft oder auch seine Sexualität. Der Mensch wird als Komplettpaket angenommen und nicht als Teil einer vermeintlichen Untergliederung angesehen. Nicht das was er ist, sondern was er tut oder auch lässt steht hier im Vordergrund. Daher bin ich ein starker Befürworter dafür, dass das Genderthema innerhalb der Partei nicht im klassischen Sinne seinen Platz hat. Es scheint, als ob man hier bereits darüber hinaus ist.&#039;

von: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Elle

Von ihm/ihr stammt auch die erste Version dieses Textes:

http://wiki.piratenpartei.de/Vielfalt_statt_Grabenk%C3%A4mpfe

In diesem Sinne: Gender ist tot, es lebe Gender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Es gibt kein richtiges Leben im falschen«</p>
<p>Wenn dieses zweckentfremdete Adorno-Zitat so gelesen werden soll, dass es kein reales Leben im virtuellen gibt, dann ist mir das zu platt. Ich meine, dass man die neue Freiheit der virtuellen Welt einfach nutzen und gestalten sollte, unabhängig von der realen Welt da draussen. Denn die reale Welt formt nicht nur die virtuelle, sondern auch umgekehrt. Wenn das virtuelle Volk zurückkommt in die reale Welt, dann gibt es zwar auf beiden Seiten intensiven »culture shock«, aber wenn der Anteil der digitalen Einwanderer in die reale Welt ausreichend zunimmt, dann ändern sich eben auch dort die Gewohnheiten, die Vorurteile, der Umgang miteinander.</p>
<p>Ich behaupte, die digitalen Eingeborenen sind dem Post-Gender jedenfalls schon deutlich nahe gekommen, auch wenn die reale Welt zweifellos in vielen Bereichen noch anders tickt (und teilweise auch sollte *). Diese Leute leben die Zukunft bereits heute. Es ist deshalb kontraproduktiv oder jedenfalls unnötig, sie durch die Mühlen der 1970er zu schicken.</p>
<p>*) Wer Geschlechter-Diskriminierung praktisch erleben will, muss nur in ein Modegeschäft im Einkaufszentrum gehen. Insofern sollte das Geschlecht in der Realität gelegentlich unterschieden werden.</p>
<p>Das soll einfach nur heissen, dass man nicht in jeder Lebenslage auf den Unterschied verzichten sollte, denn das wäre fatal, für das harmonische Zusammenleben und auch für den Bestand der Menschheit, aber in der (Weiter-)Entwicklung des Geistes ist der Unterschied faktisch irrelevant.</p>
<p>Ich will noch einen Piraten zitieren, dessen Geschlecht mir nicht genau klar ist, deren Aussage es aber trifft: ›Was mich vor allem an der Piratenpartei fasziniert, abgesehen von ihren politischen Zielen und Forderungen mit denen ich mich identifiziere, ist der zwanglose Umgang mit dem Thema »Untergliederung von Menschen«. Hiermit meine ich das Geschlecht, die ethnische Herkunft oder auch seine Sexualität. Der Mensch wird als Komplettpaket angenommen und nicht als Teil einer vermeintlichen Untergliederung angesehen. Nicht das was er ist, sondern was er tut oder auch lässt steht hier im Vordergrund. Daher bin ich ein starker Befürworter dafür, dass das Genderthema innerhalb der Partei nicht im klassischen Sinne seinen Platz hat. Es scheint, als ob man hier bereits darüber hinaus ist.‹</p>
<p>von: <a  href="http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Elle" rel="nofollow">http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Elle</a></p>
<p>Von ihm/ihr stammt auch die erste Version dieses Textes:</p>
<p><a  href="http://wiki.piratenpartei.de/Vielfalt_statt_Grabenk%C3%A4mpfe" rel="nofollow">http://wiki.piratenpartei.de/Vielfalt_statt_Grabenk%C3%A4mpfe</a></p>
<p>In diesem Sinne: Gender ist tot, es lebe Gender.</p>
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	<item>
		<title>Von: Irene</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:17:43 +0000</pubDate>
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		<description>Christiane schrieb:

&lt;i&gt;Was mich stört, sind die vor­wie­gend männ­lich besetz­ten Dis­kus­si­ons­pa­nels oder Tagun­gen.&lt;/i&gt;

Und das hat auch damit zu tun, dass immer wieder dieselben Leute auf den Podien sitzen. Es werden vor allem die (meist männlichen) Alphatiere des jeweiligen Themas eingeladen, vielleicht in der Annahme, dass man da nichts falsch machen kann oder Leute aus der zweiten Reihe nicht genug Zugkraft haben. 

Aber die können doch gerade interessant sein. So hat die Frau vom mir bisher unbekannten Theaterportal www.nachtkritik.de die DCTP-Reihe bereichtert, ich habe ihr gern zugehört und viel Neues erfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christiane schrieb:</p>
<p><i>Was mich stört, sind die vor­wie­gend männ­lich besetz­ten Dis­kus­si­ons­pa­nels oder Tagun­gen.</i></p>
<p>Und das hat auch damit zu tun, dass immer wieder dieselben Leute auf den Podien sitzen. Es werden vor allem die (meist männlichen) Alphatiere des jeweiligen Themas eingeladen, vielleicht in der Annahme, dass man da nichts falsch machen kann oder Leute aus der zweiten Reihe nicht genug Zugkraft haben. </p>
<p>Aber die können doch gerade interessant sein. So hat die Frau vom mir bisher unbekannten Theaterportal <a  href="http://www.nachtkritik.de" rel="nofollow">http://www.nachtkritik.de</a> die DCTP-Reihe bereichtert, ich habe ihr gern zugehört und viel Neues erfahren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: erz</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-210</link>
		<dc:creator>erz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Lantzschi Mach mich nicht schwach, ich finde in unserer Gesellschaft (noch) NICHTS postgender. Habe ich mich da missverständlich ausgedrückt? Da muss ich unbedingt an meinem Duktus und an der Präzision der Sprache feilen. 

Auf die Antwort freue ich mich schon. Mein Artikel franst an den Enden ohnehin schon aus, da wollte ich nicht noch weiter ausholen. Manchmal muss ein Diskussionsanstoß reichen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lantzschi Mach mich nicht schwach, ich finde in unserer Gesellschaft (noch) NICHTS postgender. Habe ich mich da missverständlich ausgedrückt? Da muss ich unbedingt an meinem Duktus und an der Präzision der Sprache feilen. </p>
<p>Auf die Antwort freue ich mich schon. Mein Artikel franst an den Enden ohnehin schon aus, da wollte ich nicht noch weiter ausholen. Manchmal muss ein Diskussionsanstoß reichen ;-)</p>
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		<title>Von: lantzschi</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-209</link>
		<dc:creator>lantzschi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:09:57 +0000</pubDate>
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		<description>sorry, dass ich noch nicht auf deine mail geantwortet habe. ich werde das in form eines eigenen beitrags tun, an deinem fehlt mir noch ein wenig gehalt :)

vielleicht habe ich das falsch verstanden, aber: findest du, die piratenpartei sei postgender?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, dass ich noch nicht auf deine mail geantwortet habe. ich werde das in form eines eigenen beitrags tun, an deinem fehlt mir noch ein wenig gehalt :)</p>
<p>vielleicht habe ich das falsch verstanden, aber: findest du, die piratenpartei sei postgender?</p>
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	<item>
		<title>Von: Teresa</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/wozu-noch-feminismus-in-blogs-eine-frage-der-perspektive/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>Teresa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:33:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontextschmiede.de/?p=2526#comment-208</guid>
		<description>Danke für diesen Text und die Erwähnung meines Textes aus dem vergangenen Jahr. Ich bin sehr gespannt, ob mich die diesjährige re:publica zu einem  Kapitel veranlasst, dass keine Dublette der Vorjahreserfahrung ist. Die Veranstalter haben ja schon verlauten lassen, dass die Einreichungen von Frauen enorm zugenommen haben. Neben des Masse wird natürlich vor allem die Rezeption spannend werden, und die &quot;prominent&quot; besetzen Panel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Text und die Erwähnung meines Textes aus dem vergangenen Jahr. Ich bin sehr gespannt, ob mich die diesjährige re:publica zu einem  Kapitel veranlasst, dass keine Dublette der Vorjahreserfahrung ist. Die Veranstalter haben ja schon verlauten lassen, dass die Einreichungen von Frauen enorm zugenommen haben. Neben des Masse wird natürlich vor allem die Rezeption spannend werden, und die »prominent« besetzen Panel.</p>
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