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	<title>Kommentare zu: Zensursula und Medienschelte</title>
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	<description>Wir schaffen Zusammenhänge</description>
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		<title>Von: Explosive Mind &#187; Blog Archive &#187; Tab closing vacation over edition 19.07.2009</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Explosive Mind &#187; Blog Archive &#187; Tab closing vacation over edition 19.07.2009</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 05:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Frauenbeauftragte Shock horror newsflash: the consumer is changing! Es reicht! instructions?????? Zensursula und Medienschelte Postskriptum zur Piratendiskussion Haushaltsplanung Mehr Blüten, aber weniger Schaden PlayStation [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Frauenbeauftragte Shock horror newsflash: the consumer is changing! Es reicht! instructions?????? Zensursula und Medienschelte Postskriptum zur Piratendiskussion Haushaltsplanung Mehr Blüten, aber weniger Schaden PlayStation […]</p>
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		<title>Von: Feder &#38; Herd</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>Feder &#38; Herd</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;DJV hechelt hinterher...&lt;/strong&gt;

Nach der Hamburger Erklärung muss nun ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DJV hechelt hinterher…</strong></p>
<p>Nach der Hamburger Erklärung muss nun …</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:55:01 +0000</pubDate>
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		<description>In einem &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=mQ8542fEpBA&amp;feature=player_embedded&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zapp-Beitrag&lt;/a&gt; wird eine Berliner Politjournalistin zitiert, die sagt:

&lt;blockquote&gt;Der Mehrwert besteht einfach darin, dass wir die Wahrheit erfahren und die dann, so bitter es für manche auch ist, nicht schreiben oder senden.&lt;/blockquote&gt;

Politiker und Journalisten sind sich &lt;em&gt;gegenseitig&lt;/em&gt; willfähriges Instrument. Das ist der Deal. Der Journalist braucht in erster Linie nicht Wahrheit, sondern Content, der Politiker nicht Wahrheit, sondern Präsenz. Der &quot;Mehrwert&quot; ist einer für diese beiden Lager, nicht für die Öffentlichkeit. Ich glaube kaum, dass viele traditionelle Journalisten diesen Deal kündigen werden, um mit Bloggern zusammenzuarbeiten. Eine Chance auf Veränderung sehe ich eher in der Möglichkeit, dass irgendwann genug Druck von außen kommt, dass die breitere Öffentlichkeit die klare Botschaft sendet, sich dieses Trauerspiel nicht mehr bieten lassen zu wollen. Um diesen Druck aufzubauen und die Botschaft zu artikulieren, ist eine konfrontative Haltung der neuen zu den Holzmedien vielleicht nötig - wobei ein pauschales Verdammen sicher kontraproduktiv wäre.

Zeitungen haben immer noch eine Autorität, die man kaum zu hoch einschätzen kann. In der FAZ steht heute noch, &lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; der Petition, &lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; der Widerlegung der immer neuen Lügen, viele Wochen &lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; dem Faktencheck der c&#039;t, dass die Petitenten einfach irrationale Schreihälse seien, die nichts verstanden hätten und den aufrichtigen Kampf gegen Kinderpornographie torpedieren würden. Sie werden dort mit Kindern verglichen, die die Erwachsenen nicht in ihr Baumhaus lassen wollen. Das war vor anderthalb Wochen in der Sonntagsausgabe, auf der Doppelseite 2 und 3. Da interessiert sich schlicht und einfach keiner für die Wahrheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a  href="http://www.youtube.com/watch?v=mQ8542fEpBA&#038;feature=player_embedded" rel="nofollow">Zapp-Beitrag</a> wird eine Berliner Politjournalistin zitiert, die sagt:</p>
<blockquote><p>Der Mehrwert besteht einfach darin, dass wir die Wahrheit erfahren und die dann, so bitter es für manche auch ist, nicht schreiben oder senden.</p></blockquote>
<p>Politiker und Journalisten sind sich <em>gegenseitig</em> willfähriges Instrument. Das ist der Deal. Der Journalist braucht in erster Linie nicht Wahrheit, sondern Content, der Politiker nicht Wahrheit, sondern Präsenz. Der »Mehrwert« ist einer für diese beiden Lager, nicht für die Öffentlichkeit. Ich glaube kaum, dass viele traditionelle Journalisten diesen Deal kündigen werden, um mit Bloggern zusammenzuarbeiten. Eine Chance auf Veränderung sehe ich eher in der Möglichkeit, dass irgendwann genug Druck von außen kommt, dass die breitere Öffentlichkeit die klare Botschaft sendet, sich dieses Trauerspiel nicht mehr bieten lassen zu wollen. Um diesen Druck aufzubauen und die Botschaft zu artikulieren, ist eine konfrontative Haltung der neuen zu den Holzmedien vielleicht nötig — wobei ein pauschales Verdammen sicher kontraproduktiv wäre.</p>
<p>Zeitungen haben immer noch eine Autorität, die man kaum zu hoch einschätzen kann. In der FAZ steht heute noch, <em>nach</em> der Petition, <em>nach</em> der Widerlegung der immer neuen Lügen, viele Wochen <em>nach</em> dem Faktencheck der c’t, dass die Petitenten einfach irrationale Schreihälse seien, die nichts verstanden hätten und den aufrichtigen Kampf gegen Kinderpornographie torpedieren würden. Sie werden dort mit Kindern verglichen, die die Erwachsenen nicht in ihr Baumhaus lassen wollen. Das war vor anderthalb Wochen in der Sonntagsausgabe, auf der Doppelseite 2 und 3. Da interessiert sich schlicht und einfach keiner für die Wahrheit.</p>
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		<title>Von: Pot(t)pourri (95) » Pottblog</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Pot(t)pourri (95) » Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 06:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Kontextschmiede gibt es mit Zensursula und Medienschelte der im Rahmen der Netzsperren-Diskussionen die Rolle der Medien analysiert. Wirklich interessant [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] der Kontextschmiede gibt es mit Zensursula und Medienschelte der im Rahmen der Netzsperren-Diskussionen die Rolle der Medien analysiert. Wirklich interessant […]</p>
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		<title>Von: Krise? &#187; Denkbeteiligung</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Krise? &#187; Denkbeteiligung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 05:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wir eine #Medienkrise? Keine ähnliche Beiträge gefunden.      Keine Kommentare (Kommentar schreiben)  &#171; Tauss &#124;   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wir eine #Medienkrise? Keine ähnliche Beiträge gefunden.      Keine Kommentare (Kommentar schreiben)  « Tauss |   […]</p>
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		<title>Von: Jonathan</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Link. Wirklich interessant!

Der Trugschluss der Netizens scheint zu sein, keine Ideologie zu verfolgen. Aber das ist ja auch nur eine uralte Ideologie. 

Ich empfehle Diederichsen:
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/kommentarseite/1/postskriptum-zur-piratendiskussion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link. Wirklich interessant!</p>
<p>Der Trugschluss der Netizens scheint zu sein, keine Ideologie zu verfolgen. Aber das ist ja auch nur eine uralte Ideologie. </p>
<p>Ich empfehle Diederichsen:<br />
<a  href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/kommentarseite/1/postskriptum-zur-piratendiskussion" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/kommentarseite/1/postskriptum-zur-piratendiskussion</a></p>
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		<title>Von: N.M.</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>N.M.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 21:29:07 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Manchmal zeigen sich politisch interessierte und vom Politikbetrieb enttäuschte Netizens überrascht, wie vernünftig ein Politiker im Gespräch erscheint, wenn nur die Kameras und Mikrofone abgeschaltet sind.&lt;/blockquote&gt;

Das mag überraschen, macht die betreffenden Politiker aber eigentlich nur noch unerträglicher. Wer sich auf dieses doofe Spiel derartig einläßt und sich auf solch eine Weise der Medien bedient, handelt widerwärtig und ist nicht Opfer sondern Förderer des beklagten Zustandes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Manchmal zeigen sich politisch interessierte und vom Politikbetrieb enttäuschte Netizens überrascht, wie vernünftig ein Politiker im Gespräch erscheint, wenn nur die Kameras und Mikrofone abgeschaltet sind.</p></blockquote>
<p>Das mag überraschen, macht die betreffenden Politiker aber eigentlich nur noch unerträglicher. Wer sich auf dieses doofe Spiel derartig einläßt und sich auf solch eine Weise der Medien bedient, handelt widerwärtig und ist nicht Opfer sondern Förderer des beklagten Zustandes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zensursula und Medienschelte &#171; blogwürdig</title>
		<link>http://kontextschmiede.de/zensursula-und-medienschelte/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>Zensursula und Medienschelte &#171; blogwürdig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 19:37:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lesenswerter Beitrag in der kontextschmiede: Einige Be­haup­tun­gen der Fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin von der Leyen ent­pup­pen sich bei &#220;ber­pr&#252;­fung als unwahr. Selbst wenn man ihr Un­kennt­nis und guten Willen at­tes­tiert, n&#246;tigt das Ausma&#223;, in dem Un­wahr­hei­ten im &#246;f­f­ent­li­chen Dis­kurs von den tra­di­tio­nel­len Medien un­wi­der­spro­chen blei­ben, stau­nen­des Kopf­sch&#252;t­teln ab. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Lesenswerter Beitrag in der kontextschmiede: Einige Be­haup­tun­gen der Fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin von der Leyen ent­pup­pen sich bei Über­prü­fung als unwahr. Selbst wenn man ihr Un­kennt­nis und guten Willen at­tes­tiert, nötigt das Ausmaß, in dem Un­wahr­hei­ten im öf­f­ent­li­chen Dis­kurs von den tra­di­tio­nel­len Medien un­wi­der­spro­chen blei­ben, stau­nen­des Kopf­schüt­teln ab. […]</p>
]]></content:encoded>
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