Mal was Gutes tun

Im Winter können wir uns regelmäßig vor Spendenaufrufen kaum retten. Angesichts des überbordenden Elends in der Welt und der gleichzeitigen Kommerzialisierung von Wohltätigkeitsorganisationen mag sich mancher in Zynismus flüchten. Ich möchte mich an dieser Stelle gegen den Zynismus aussprechen und anmerken, dass bei mittlerweile 7 Milliarden Menschen mehr denn je Solidarität und Empathie die entscheidenden Währungen der gegenseitigen Unterstützung sind. Wir alle können einander auf die ein oder andere Weise helfen.

Ich habe für mich ein paar Projekte entdeckt, in denen ich mit meinem bescheidenen Beitrag etwas ausrichten kann. Jeder muss da seinen eigenen Weg finden. Bei einem dieser Projekte, für die UNESCO Stiftung Bildung für Kinder in Not, habe ich kürzlich inhaltliche Schützenhilfe geleistet. Die Arbeit habe ich als Video aufbereitet, damit ich die enthaltene Botschaft weiter verbreiten kann. Ich hoffe, ich kann damit meinem Publikum ein wenig Mut machen. Es lohnt sich, zu helfen, egal, was Ihr konkret in Angriff nehmt. Gemeinsam können wir viel bewegen. Also los, packen wir’s an!

Die Kommentare sind abgeschaltet.

  • Frank Timmler sagt:

    Klasse! Finde ich super wie du dich da engagierst! Jeder kann da wirklich einen Teil zu beitragen, das die Welt für andere wenigstens ein bisschen besser wird!
    Weiter so! Danke!

    LG

  • Ja, helfen ist eine tolle Sache, denn ist es doch ein quasi bedingungsloses Schenken. Denn ich erwarte keine 1:1 Rückreaktion im Sinne der Korruption: Geb ich dir so erwarte ich irgendwann etwas von dir wieder zurück. Beim Helfen ist es so, dass ich helfe, wenn ich kann und darauf vertraue, dass mir geholfen wird, wenn ich selbst bedarf. Daher nannte ich es bedingungsloses Schenken um Urvertrauen, dass ich auch nicht Regen stehen werde.
    Das Helfen hat in unserer Profit-orientierten Welt hat aber leider einen nicht zuträglichen Nebeneffekt. Er befördert, dass es den Menschen immer schlechter gehen wird, weil nur an den Symptomen rumgedoktert wird aber nicht an der schlimmen Wurzel. Es gibt einen Brandbrief, der erklärt, warum der Autor aus der Tafel ausgestiegen ist. Sehr nachdenkenswert:
    http://faszinationmensch.wordpress.com/2012/04/13/die-tafeln-betreffend-weil-mein-gewissen-es-mir-befiehlt-offener-brief/
    VG Martin



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